Nimm mit 526.157 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Der internationale ACTA-Vertrag ordnet Meinungsfreiheit und Datenschutz im Netz den Rechten der Verwertungsindustrie unter. Nachdem die Bundesregierung die Ratifizierung vorerst gestoppt hat, entscheidet jetzt das EU-Parlament.
Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Abgeordneten!
ACTA zu Fall zu bringen und für ein modernes Urheberrecht sorgen: Bislang sind für Samstag, den 25. Februar bundesweit in rund 60 Orten Demonstrationen gegen ACTA geplant - und täglich kommen neue hinzu.
Informieren Sie sich und kommen Sie zum 2. europaweiten ACTA-Protesttag!
Ein Jahr nach Beginn der Atom-Katastrophe in Fukushima, finden sechs große Demos und Aktionen in verschiedenen Städten und Atomstandorten statt: Am Sonntag, den 11. März 2012, an den AKWs Brokdorf, Neckarwestheim und Gundremmingen, in Gronau, Hannover und in der Atommüllregion Braunschweiger Land. Demonstrieren Sie mit!
Mit einem „Hühner-Ballett“ am Mittwoch, den 15. Februar, forderten wir zur Kabinettssitzung im Kanzleramt das Ende der Tierquälerei in Megaställen. Kurz darauf erreichte uns die Erfolgsnachricht: Landwirtschaftsministerin Aigner und Bauminister Ramsauer haben sich auf einen Gesetzesentwurf zur Verhinderung von Megaställen im Baurecht geeinigt - und zwar in unserem Sinne! Das können wir feiern!
Schauen Sie den Aktionsfilm und lesen Sie mehr im Blog!
Passant/innen und Tourist/innen staunten nicht schlecht: Direkt vor dem Brandenburger Tor in Berlin entstand am 9. Februar ein großes gelbes X. Rund 150 Menschen formten das Symbol des Widerstands gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben. Anschließend zogen sie mit dutzenden Atommüllfässern vor das Umweltministerium - dort tagten die Bundesländer und Umweltminister Röttgen, um über die Endlagersuche zu beraten. Bilder von der Aktion waren u.a. bei ZDFheute und in den Tagesthemen zu sehen.
Lesen Sie unseren Aktionsbericht im Blog!
Campact unterstützt die im Juni 2010 von Transparency International Deutschland e.V. gestartete "Initiative Transparente Zivilgesellschaft". Einheitliche Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland bisher nicht. Als Unterstützer der Initiative hat sich Campact selbst verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen.